Bostons Musikszene präsentiert stolz einen Newcomer mit extremen Erfolgspotential im Hard Rock/Heavy Metal Bereich: MACHINES OF GRACE.
Wie ihre Bostoner Musik-Urväter Aerosmith, Extreme, Godsmack und den Dropkick Murphys hat auch dieses Quartett eine ganz eigene Formel für musikalische Peitschenhiebe auf Platte entwickelt. Obwohl die Band ein Newcomer ist, verbergen sich hinter dem Namen MACHINES OF GRACE alte Hasen im Musikgeschäft: Drummer Jeff Plate (Trans-Siberian Orchestra, Savatage, Metal Church) und Leadsänger Zak Stevens (Circle II Circle, Savatage). Man sollte meinen, dass dies und eine riesige Fangemeinde im Rücken ein Garant dafür sind, Machines Of Grace in den Rockolymp erheben zu können.
Eine perfekte Mischung aus Talent und langjähriger Erfahrung vermag selbst die hartnäckigsten Musikkritiker zu überzeugen. Warum? „Das Ganze hat einen reinen, soliden Melodic Rock Sound“, sagt Stevens. „Es hat ansteckende Grooves und eine eigenen kräftigen Sound. Für mich hat das Album prima Texte mit einem guten Schuss Hardrock.“
MACHINES OF GRACE verbinden Rock’n’Roll mit den verschiedensten Musikstilen zu einer interessanten Kombination aus schwelenden Vocals und knüppelnden Gitarrenriffs. Gemischt mit einem explosiven Rhythmus erhält man ein außerordentlich kräftiges Ergebnis. „Ich würde sagen, wir machen einen Mix aus Melodic Metal, Hard Rock und Acoustic Rock.“, sagt Gitarrist Matt Leff. „Die aktuelle Situation im Rockbusiness schreit nach moderner Produktion, starken Melodien mit guten Vocals und Songs, an die man sich erinnert. Das Ganze muss von Typen kommen, die richtig gut spielen können. Ich glaube, dass wir auf diese Beschreibung passen.“ Bassist Chris Rapoza stimmt zu: „Die CD hat einen erstaunlichen Vibe, der einfach gut läuft und den du die ganze Zeit durch hören möchtest. Das Album wird großartig, wenn sowohl das Songwriting als auch die Aufnahmen gut sind.“
Line Up
Zak Stevens – Vocals
Matt Leff – Guitars
Chris Rapoza – Bass
Jeff Plate – Drums